Svenja Schulze

Svenja Schulze

Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit

"Für einen umweltverträglichen Umgang mit Kunststoffen müssen Innovationen sowie Investitionen in kreislauforientierte Lösungen mobilisiert werden. Wir brauchen mehr Kreislauf beim Kunststoff."

Svenja Schulze studierte nach dem Abitur Germanistik und Politikwissenschaften auf Magister in Bochum. Von 1993 bis 1997 war sie freiberuflich im Werbe- und PR-Bereich tätig. 1997 bis 2000 war sie zum ersten Mal Mitglied des Landtages in Nordrhein-Westfalen. Ab 2000 war sie Unternehmensberaterin, mit dem Schwerpunkt Public Sector. Von 2004 bis 2018 zog sie erneut als Abgeordnete in den Landtag Nordrhein-Westfalens ein. Von 2010 bis 2017 war sie Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen. Seit März 2018 ist sie Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.

Seit 1988 ist Svenja Schulze Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. 1990 bis 1991 war sie Vorsitzende des Allgemeinen Studierendenausschusses an der Ruhr-Universität Bochum und von 1993 bis 1997 Juso-Landesvorsitzende NRW. 2017 bis 2018 Generalsekretärin der NRWSPD. Sie ist Mitglied der Gewerkschaften IG BCE und ver.di. sowie des NABU.