Parallele Foren 1 - 5

Klimawandel, Endlichkeit der Ressourcen, Weltbevölkerungswachstum – diese Herausforderungen führen zur Notwendigkeit, eine nachhaltige Produktion voranzutreiben. In diesem Kontext ermöglicht die Ultraeffizienzfabrik den Aufbau einer verlust- und belastungsfreien Fabrik und vereint einzelne Ansätze zu einem ganzeheitlichen Fabrikkonzept. Aber was genau bedeutet Ultraeffizienz? Wie wird es derzeit in der Industrie umgesetzt? Und wie genau kann die Digitalisierung zur Ressourceneffizienz beitragen? Diese und weitere Fragen werden in diesem Forum beantwortet.


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Europaweit findet eine Debatte zu geplanter Obsoleszenz statt. Es wird diskutiert, wie im Rahmen der „Closing the Loop-Strategie“ Haltbarkeit und Kreislaufführung von Produkten als Hebel für die notwendige Ressourcenwende ausgebaut werden können. Im Forum werden Meinungen und Auffassungen zur Obsoleszenz diskutiert. Nach einem einführenden Vortrag wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit der Diskussionsmethode „Fishbowl“ die Gelegenheit gegeben, eigene Lösungsansätze aus ihrem Unternehmen vorzustellen und die Diskussion um Alternativen aktiv mitzugestalten.


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Kleinen und mittleren Unternehmen fehlen oftmals Zeit und Kapazität, um sich mit möglichen Energieeffizienzpotenzialen intensiv auseinanderzusetzen. Dabei sind bei Umsetzung entsprechender Maßnahmen Einsparungen auch im größeren Maßstab möglich. Hier setzt KEFF an. Die KEFF-Effizienzmoderatoren bieten neutral, unabhängig, unverbindlich und kostenlos den KEFF-Check. Dieser ist der erste Schritt zur Steigerung der Energieeffizienz. Im Forum wird die Arbeit der Energieeffizienzmoderatorinnen und Moderatoren vorgestellt. Was ergeben sich tatsächlich für Erfolge aus dem KEFF-Check? Dies zeigen drei Unternehmen aus dem Kreis der KEFFizienzgipfel-Finalisten durch die Präsentation ihrer umgesetzten Maßnahmen.


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Um ressourceneffizientes Handeln im Unternehmen zu verankern, ist es erforderlich, die vorhandenen Strukturen zu überdenken und umzuplanen. Mit der Planspielreihe RE:PLAN lernen Sie, Ressourceneffizienz spielerisch, interaktiv und praxisnah zu verstehen und anzuwenden. Die Spiele werden im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative entwickelt und nach Abschluss der Entwicklung interessierten Organisationen zur Verfügung gestellt.

Sechs Replan Planspiele werden im Einzelnen in Präsentationen vorgestellt

Nach der Vorstellung können die Teilnehmer die Planspiele in einer Ausstellung anschauen und gemeinsam mit den Entwicklern diskutieren.


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Parallele Foren 6 - 10

Dieses Forum informiert über ressourcenschonende Produktionsstrategien von Kunststoffen. Dabei werden speziell das Recycling und die Verwendung von Rezyklaten in neuen Produkten fokussiert. Aktuell natürlich auch getrieben von den EU-Kunststoffaktivitäten und -verbotsvorschlägen. Abschließend bleibt Zeit für eine spannende Diskussion über das Thema Kunststoffe und die Möglichkeit für ihren Einsatz.


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Innovative Verfahren im Sinne der Bioökonomie können einen ganz entscheidenden Beitrag zur Ressourceneffizienz leisten, z. B. bioinspiriert durch hochspezifische Stoffumwandlungen auch von CO2 bei milden Bedingungen, oder biobasiert durch die Substitution fossiler durch biogene Rohstoffe.  Auch für die effiziente Nutzung von Abwässern und Abfällen als Rohstoffquelle bietet die Bioökonomie Lösungen an.


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Heutige Oberflächenbeschichtungen müssen höchste Ansprüche sowohl in ästhetischer als auch in technischer Hinsicht erfüllen: Sie verbessern die Haltbarkeit und Gebrauchstauglichkeit von Produkten, verleihen eine besondere optische und haptische Wirkung und garantieren funktionelle Oberflächencharakteristika wie beispielsweise aseptische Eigenschaften oder eine veränderte elektrische Leitfähigkeit. Für moderne Industriestandards spielen neben der Produktqualität auch Aspekte der Produktion eine Rolle – wie Zeitaufwand, Kosten für Herstellung und Verarbeitung oder Material- und Energieeffizienz.

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) engagiert sich für innovative, modellhafte und praxisorientierte Vorhaben, die zur Steigerung der Energie- und Materialeffizienz beitragen, Schademissionen reduzieren, und knappe oder problematische Stoffe substituieren. Beispiele und Anknüpfungspunkte dazu zeigen die im Forum vorgestellten Vorhaben.


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Industrie 4.0 ist das große Thema hinsichtlich der Realisierung von Effizienzgewinnen und Einsparungspotenzialen. Allerdings hören Digitalisierung und Vernetzung nicht in der Produktion auf, sondern werden sich – mit daten- und plattformbasierten Geschäftsmodellen – zu neuen Treibern der Wertschöpfung entwickeln. In diesem Forum erfahren Sie von Experten aus Forschung und Industrie anhand konkreter Praxisbeispiele, welche zukunftsweisenden Wachstumspotenziale Plattformökonomien im Kontext der Ressourceneffizienz bieten und warum es sich lohnt vorne dabei zu sein.


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Am 20. Februar 2018 wurde der Think Tank „Industrielle Ressourcenstrategien“ feierlich gegründet. Der Think Tank ist eine gemeinsame Initiative von Industrie und Politik mit Unterstützung der Wissenschaft, angesiedelt am Karlsruher Institut für Technologie KIT. Er berät Politik und Industrie auf wissenschaftlicher Basis in den zentralen technologisch-strategischen Fragen zu Ressourceneffizienz, Ressourcennutzung und Ressourcenpolitik. Es werden der Think Tank, Möglichkeiten zur Mitwirkung sowie die Projekte „Transparenz von (Roh-)Stoffdaten durch digitale Technologien“ für nachhaltige Rohstoffwertschöpfungsketten mit Hilfe von Blockchain-Technologie und „Ökologische und betriebswirtschaftliche Bewertung der Kreislaufwirtschaft“ für eine Bewertung von Demontage, Re-Manufacturing und Re-Use vorgestellt.


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Parallele Foren 11 - 15

Auch in der Kreislaufwirtschaft wird das System „Industrie 4.0“ Einzug halten. Was bedeutet dies für die Kreislaufwirtschaft? Wie können speziell Kunststoffe so markiert werden, dass sie eindeutig identifizierbar und damit gezielt sortierbar sind? Und wie funktioniert diese Sortierung? Diese aktuellen Fragestellungen sollen im Forum beleuchtet und diskutiert werden.


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Stellschrauben für mehr Ressourceneffizienz in Unternehmen reichen vom Anfang der Wertschöpfungskette, dem Produktdesign, über den Produktionsprozess an sich bis hin zum Ende der Wertschöpfungskette beispielsweise der Rückgewinnung von Stoffen. Dieses Forum stellt drei Praxisbeispiele entlang der Wertschöpfungskette vor und beleuchtet Ansatzpunkte für Ressourceneffizienz, konkrete Umsetzungen und Herausforderungen.


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Die Digitalisierung in Unternehmen wird zunehmend wichtig. Über
technische Lösungen hinaus kann sie wesentliche Beiträge zur Steigerung der Ressourceneffizienz leisten. Eine kombinierte und parallele Betrachtung von Digitalisierung und Ressourceneffizienz macht Sinn. Wie können Unternehmen vorgehen? Das Forum bietet als Workshop eine Einführung ins Thema Ressourceneffizienz mit dem Schwerpunkt Digitalisierung und vermittelt den Teilnehmern die konkrete Vorgehensweise nach dem CRISP-DM Modell bei der Umsetzung.

Die Teilnehmerzahl für dieses Forum ist limitiert. Mit Ihrer Anmeldung sichern Sie sich zunächst einen Platz auf der Warteliste. Über eine Teilnahme werden Sie zwei Wochen vor dem Kongress informiert.


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Langsam aber merklich zieht das Zinsniveau an. Mindestens ein gewichtiger Grund die aktuellen Förderprogramme zur Ressourceneffizienz aus Bund und Land genauer zu betrachten. Das Forum bietet zu den aktuellen Bundes- und Landesprogrammen Informationen und Antragshinweise aus erster Hand und zeigt auf, welche Unterstützung Unternehmen bei den eigenen Effizienzanstregungen erwarten können.


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