Umwelttechnik BW achtet bei dem KONGRESS BW auf eine umweltverträgliche Veranstaltungsdurchführung.

Beispielhafte Maßnahmen:

  • Klimaneutral veranstaltet: Alle Kohlenstoffdioxid Emissionen, die durch die Planung und Durchführung des Ressourceneffizienz- und Kreislaufwirtschaftskongresses entstehen werden berechnet und über das internationale Netzwerk von myclimate durch ein zertifiziertes und international anerkanntes Klimaschutzprojekt ausgeglichen.
  • Umweltfreundliche Produktion von Drucksachen: Sämtliche Drucksachen des KONGRESS BW werden mit der Klimainitiative der Druck- & Medienverbände klimaneutral produziert. Zudem wird 100 % Recyclingpapier verwendet.
  • Ressourcenschutz: Für den Messe- und Bühnenbau werden wiederverwendbare Produkte und Materialien verwendet, so dass Abfälle weitestgehend vermieden werden. Bei der zusätzlichen Beleuchtung werden energieeffiziente LED-Lampen eingesetzt.
  • Nachhaltigkeit am Veranstaltungsort: Die FILDERHALLE Leinfelden Echterdingen hat sich bereits seit dem Jahr 2012 auf Umweltaktivitäten und Umwelttauglichkeit prüfen lassen und sich nach den international anerkannten Kriterien der „Green Globe Certification“ zertifizieren lassen. Dabei war die Zertifizierung als Anfang eines Entwicklungsprozesses zur Nachhaltigkeit gedacht, welcher nun mit dem Beitritt zur WIN CHARTA als regionales Nachhaltigkeitsmanagementprogramm noch weiter verbessert und fortgesetzt werden soll.
  • Nachhaltiges Catering: Die FILDERHALLE Leinfelden Echterdingen sieht das größte Potential zur Veränderung im Cateringbereich. Dabei soll der Fokus beim Einkauf an Food&Beverage auf saisonale und vor allem regionale Produkte gesetzt werden. Ziel soll es sein, ein durchgängiges Angebot an regional produzierten- und - wo möglich - bio basierten Produkten anzubieten. Einige Resourcen- und Abfall sparende Maßnahmen werden bereits jetzt umgesetzt, wie beispielsweise die Abschaffung von Portionsmilch in Plastik-Verpackungen. Um die Hygiene- und HACCP Vorschriften einzuhalten, wird hierfür in selbstkühlende Milchzapfstellen investiert. Auch der Einkauf von Kaffee erfolgt bereits jetzt über Lieferanten, die 100 Prozent Bio und 100 Prozent Fair Trade Kaffee anbieten.